Tod und Tinte

Die TrauerBAR nimmt Formen an. Diese Woche werde ich mich viel mit der Ausstellung ,,Tod und Tinte“ beschäftigen. Hierzu entstehen Fotos von Tattoowierungen, die in Verbindung mit Sterben, Tod und Trauer entstanden sind. Ich werde Geschichten hören, die das Leben geschrieben hat und die zu Tinte unter der Haut führten. Diese werde ich aufschreiben und sichtbar machen. Viele Menschen möchten ihre Geschichte teilen und ich bin gespannt auf jede einzelne.Zusätzlich interessiert mich die Seite der Tattoowierer. Das sind diejenigen, die als Alltagstrauerbegleiter agieren, die zuhören, die Rat geben, die helfen, der eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen.Grade habe ich mit Günna von @rocklandtattoos telefoniert. Er ist seit über 20 Jahren mit Nadel und Tinte unterwegs und hat mit mir über seine Vorstellungen vom Tod und vom Erinnern geredet. Er hat erzählt, wie es ist, Menschen in Trauer zu begegnen, wie man als Tattooartist helfen kann und wie sich die Körperkunstkultur in den letzten Jahren geändert hat.Wenn ihr Tattoos habt, die aus dieser Thematik heraus entstanden sind oder ihr Tattoowierer seid, die über ihre Rolle als Alltagstrauerbegleiter reden möchtet, dann meldet euch gerne bei mir.Alle, die mehr erfahren möchten über ,,Tod und Tinte“ können gespannt sein. Ich werde immer wieder hier etwas berichten und freue mich, euch spätestens in der TrauerBAR persönlich durch die Ausstellung begleiten zu können..

TrauerBAR

Uiuiui. Die TrauerBAR rückt näher und ich freue mich den ersten Termin bekannt geben zu können.Am 12. Juni 2021 wir Bernd Becker aus seinem Buch ,, Was weg ist, ist weg.- kuriose Berrdigungsgeschichten“ vorlesen.Haltet euch diesen Termin frei, es lohnt sich!Wer dieses Projekt unterstützen möchte kann das hier tun: www.gofundme.com/trauerbar.

Musik und Trauer

Musik ist ein ganz wichtiger Bestandteil in der Trauerarbeit. Sie schafft es, Gefühle auszudrücken, wo uns die Worte fehlen. Sie gibt uns Zeit zum durchatmen und umarmt uns, sie schafft ene Verbindung. Die Musik, die mit Trauer in Verbindung gesetzt wird, ist so individuell wie die Menschen die Trauern. Es gibt ,,klassische“ Beerdigungslieder, Lieder, die eigentlich sehr fröhlich sind, aber zu Trauerliedern geworden sind, weil sie uns an jemanden erinnern. Ich stelle eine Playlist zusammen, die all diese Lieder beinhalten soll. Ich möchte damit zeigen, wie bunt die Trauer ist. Wenn Du einen Teil dazu betragen möchtest, schreib mit gerne, welches Lied für dich zur Trauer gehört, welches vielleicht dazu geworden ist, welches Lied Du dir auf deiner Beerdigung wünschst und ggf auch, welches Lied zwar für andere Trauer bedeuten, für dich aber überhaupt nicht. Ich bin sehr gespannt.

Trauerkarten nach Maß

Heute geht die erste Auftragsarbeit in den Druck. Trauerkarten für den ambulanten Hospizdienst des Caritasverbandes. Ich bin ein bisschen stolz, dass ich das für diesen Dienst machen durfte. Ich bin schon jetzt ganz neugierig auf das fertige Produkt. Innen findet sich ein extra für den ambulanten Hospizdienst verfasster Spruch und viel Platz für eigene Beileidsbekundungen. Hinten finden sich die Kontaktdaten des Dienstes. Alles wurde auf Wunsch der Koordinatorinnen angepasst.Schön, wenn meine Ideen Zuspruch finden.

Abschiedrede

Der Ginkgonbaum hatte eine ganz besondere Bedeutung für sie. Er erinnerte an ihren Mann, an die Späße die sie miteinander gemacht haben, an die Kinder und Enkel. Er erinnerte an den Herbst, als auf wundersame Weise dieses eine Blatt dran blieb, obwohl der Rest schon längst gefallen war.Die Beisetzung im Friedwald fand bei schönstem Sonnenschein statt. Der Wald nahm einen in den Arm, spendete Trost, gab Kraft. Als Frau B. dann ihre letzte Ruhe da gleich bei ihrem Mann fand, und Ginkgoblätter von dem eigenen Baum sie betteten, war für einen kurzen Moment alles in Ordnung.Heute durfte ich auf Wunsch eine Abschiedsrede fertig machen, damit die Angehörigen diesen Tag und dieses Leben nochmal nachlesen, nachspüren können. Für mich ist es auch immer eine besondere Ehre, von Angehörigen durch das Leben ihrer Liebsten geführt zu werden, ihre Geschichte erzählen zu dürfen und diese für alle, die noch kommen aufzuschreiben. Als Abschiedsgestalterin sehe ich mich, als jemanden, der Menschen auf einem Stück des Trauerweges begleitet und zuhört. Jeder Mensch dem ich begegne, jede Familie die ich begleite und jede Geschichte die ich erzählen darf, sind wertvoll auf ihre ganz individuelle Weise.

Was sagt man dazu?

Wie reagiert man auf traurige Nachrichten? Was sagt man, wenn jemand einen Verlust erfahren hat? Diese Fragen sind schon in normalen Zeiten nicht einfach zu beantworten. Um so schwieriger ist es in Zeiten, in denen eine stille Antwort in Form einer Umarmung kaum mehr möglich sind. Corona verändert die Art der Anteilnahme. Wie also reagiert man? Was kann man sagen?..Mir fehlen die Worte“ ist da durchaus eine Antowrt die völlig ok ist. ,,Ich denke an dich“ ,,Ich zünde für euch eine Kerze an und bin euch in Gedanken nah.“ , drückt zusätzlich aus, dass man in Aktion tritt. Es sind nicht nur Worte, nein, ich nehme mir Zeit eine Kerze anzuzünden, inne zu halten, ich zeige Verbundenheit. Wenn man Zeit hat und die Trauer aushalten kann, kann man einladen auf einen Spaziergang im Wald. Mit Abstand nebeneinander her zu gehen, zu reden oder zu schweigen, zuzuhören, Luft zu holen kann heilsam sein, kann erden.Wie reagiert ihr? Was würde euch helfen?

Trauer nach Beziehungen

,,Trauer kommt nicht immer nur nach Todesfällen.“ ,sagt sie und blickt auf ihr Tattoo am Arm. ,,Ich meine, klar, die Person lebt noch und ich möchte das auch gar nicht vergleichen, aber wo vorher Liebe und Nähe und Vertrautheit war, ist dann auf einmal ein Loch. Und irgendwie wird erwartet, dass es einem schnell wieder gut geht, es ist ja schließlich nur ein bisschen Liebeskummer. Aber wenn jemand gestorben ist, dann ist er meistens nicht freiwillig gegangen. Jetzt muss ich aber damit klar kommen, dass er nicht mehr bei mir sein wollte. Ganz bewusst. Und dann ist er halt auch trotzdem noch irgendwie da. Ich könnte ihm jederzeit zufällig begegnen. Das ist doch Scheiße!“Und Recht hat sie. Verlusterfahrungen aller Art können zu Trauer führen. Dazu gehören der Tod eines geliebten Menschens, der Verlust eines Kuscheltiers, ein Umzug aus der bekannten Umgebung, ein Schulwechsel, die Trennung der Eltern, aber auch Liebeskummer. Und oft wird die Trauer, die nicht nach einem Tod entsteht als schwieriger angesehen. Weil es nach außen hin nicht so akzeptiert wird sich dieser Trauer zu widmen, weil schneller erwartet wird, dass man wieder ,,klar kommt“. Weil es gefühlt weniger Hilfe gibt.Aber Trauerbegleitende helfen bei jeglicher Art von Trauer. Wir unterstützen, hören zu, versuchen ein offenes Ohr und eine Schulter zum Anlehnen zu sein. Trauer jeglicher Art darf gefühlt werden, darf gelebt werden, darf Unterstützung erfahren.

Lasst uns drüber reden.

Wie stellst Du dir deine Beerdigung vor? Soll ein*e Pastor*In sprechen oder ein*e Redner*in? Möchtest du eine Urnenbeisetzung oder einen Sarg? Wie sollen diese aussehen? Lieber Friedhof oder Wald oder See? Welche Musik soll gespielt werden? Soll etwas mit den den Sarg? Was soll auf dem Grabstein stehen? Wie sieht die Deko aus?Vor all diesen Fragen stehen Angehörige, wenn ein geliebter Mensch verstirbt. Und dann ists zu spät. Nochmal aufwecken und fragen geht da nicht. Wenn nicht drüber gesprochen wurde, stehen Angehörige da in ihrer Trauer und müssen auf einmal Fragen beantworten, für die ihnen grade der Kopf fehlt.Deswegen rate ich immer: Redet drüber. Nicht irgendwann sondern jetzt, wo noch alle gut ist. Schreibt auf, was wichtig ist. Dann hat man in der Akuten Situation etwas, woran man sich entlanghangeln kann. Viele Bestatter bieten Vorsorgen an. Da kann man dann schonmal alles festlegen.Auch ich als Abschiedsgestalterin und Trauerrednerin biete das an. Ich kann angerufen werden, in Zeiten, in denen noch alles gut ist und wir besprechen, wie der Abschied gestaltet werden soll, wenn es dann soweit ist. Ich leite gerne an Bestatter weiter und kann Tipps zur Deko geben. Wir können gemeinsam eine Musikauswahl raussuchen und Geschichten können erzählt werden. Ich bündel dies alles, schreibe es zusammen, suche Kontaktdaten und Informationen und erstelle eine ,,Todesfall- ToDo- Liste“ Diese kann dann ganz einfach zu den wichtigen Unterlagen gelegt werden und die Angehörigen brauchen nicht bei null anfangen.Dieses Gespräch mit mir kann auch dafür genutzt werden, mit den Liebsten mal über dieses Thema zu sprechen. Im Alltag geht das oft unter, wird das zur Seite geschoben.Lasst uns drüber reden. Übers Sterben, über den Tod, übers Trauern. Aber auch übers Leben, über Wünsche und Sorgen, über Ängste und Gedanken. Lasst uns drüber reden.

Hand in Hand

In der Arbeit mit Menschen und vor allem in der Arbeit mit Menschen, die in Ausnahmesituationen sind, ist ein ausgeprägtes HelferInnennetzwerk Gold wert. Ein Hand in Hand um Hilfe und Unterstützung bestmöglich und flächendeckend anbieten zu können. Es sind die Alltagshelden, die mal eine Runde mit dem Hund gehen oder den Flurdienst abnehmen, die einen in den Arm nehmen, das Richtige oder auch mal gar nichts sagen. Es sind die Mnschen, die zuhören, die einen sein lassen, die sich zu einem legen, wenn man auf dem Boden ist und die die Hand reichen, wenn man bereit ist, aufzustehen. Und es sind all die, die es sich zur Aufgabe machen, Menschen in schwierigen Situationen zu stärken und zu vermitteln, wenn die eigenen Grenzen erreicht sind.Und auch für uns, die wir beruflich immer wieder mit Situationen konfrontiert werden, die uns fordern und uns Nachts wach halten, ist es unglaublich wertvoll, KollegInnen zu haben, die zuhören, die Rat geben, die uns die Hand reichen.Danke auch an dieser Stelle an all jene, die ich um Rat fragen kann, mit denen alles ein Stückchen leichter wird.Wer sollte zu eurem HelferInnennetzwerk gehören? Was sind eure Alltagsheldensituationen?

We remember

,, Wissen Sie, Kira“ , sagt die Frau, deren Haare grau und deren Gesicht gezeichnet ist vom Leben, ,,wissen Sie, ich weine immer noch. Und an so Tagen wie heute, da kommt alles wieder hoch. Da hält eine Ausschwitz-Überlebende eine Rede im Bundestag und ihr sitzen Menschen gegenüber, die den Kopf schüttlen, die offen Hass propagieren.“ Ich nicke, denn ich habe diese Rede auch gesehen, habe die Reaktionen gesehen. ,,Und Kira, dann ist es wieder da, dieses Gefühl im Magen. Dieser Klumpen Trauer und Angst. Und die Bilder im Kopf sind wieder da. Das von meiner besten Freundin, die auf einmal nicht mehr neben mir saß in der Schule. Das Bild von meiner Mama weinend auf den Knieen vor unserem zerbombten Haus. Und der Geruch ist wieder in der Nase, von den Leichen.“ Frau K. hat Tränen in den Augen. ,,Vor 20 Jahren habe ich Ausschwitz besucht. Ich konnte den ganzen Tag nicht essen, ich hatte noch Wochen danach Alpträume. Aber es ist so wichtig, das alles nicht zu vergessen.“ Ich nicke. ,,Kira das müssen Sie sich immer wieder sagen. Sie sind jetzt dran! Wir, die wir da waren, wir sind bald alle tot. Und Sie, sie müssen sich aber dran erinnern. Sie dürfen das nicht vergessen, was da passiert ist.“ Sie macht eine Pause, ist in Gedanken weit weg. ,, Lassen Sie die nicht wieder an die Macht kommen! Lassen Sie das nicht zu.“ Und ich weiß, sie meint einmal mich persönlich und einmal uns alle, die wir in Frieden aufgewachsen sind, die wir demokratisch wählen können, die wir aufstehen können gegen Hass und Hetze, gegen Gewalt und Rassismus.Ich nicke. Sagen brauche ich nichts. Frau K. wischt sich mit der Hand über die Augen, schüttelt sich. ,,Kira, seien Sie mir nicht böse, aber ich wär jetzt gerne allein.“, sagt sie und ich gehe mit dem Kopf voller Gedanken.

Trauerbegleitung und eigene Befindlichekeiten

Heute bin ich scheiße drauf. So ,,Am liebsten würde ich Tassen an die Wand hauen“ scheiße drauf. So ,,Ich will niemanden sehen und mit niemandem reden“ scheiße drauf. Ihr kennt das.Glücklicherweise habe ich heute keinen Termin der eine Interaktion mit Menschen fordert.Aber mal angenommen ich hätte heute ein Trauergespräch, oder eine Begleitung, oder eine Beisetzung. Dann wäre meine Laune echt hinderlich. Was würde ich dann machen?Zunächst würde ich meine ,, Mitsingplaylist“ anmachen. Und das in einer Lautstärke, in der jede*r meiner Nachbar*innen auch mitsingen könnte. Dazu würde ich mich zwingen durch die Wohnung zu tanzen, meinen Frust und meine Wut auf die Welt raus zu lassen. Ich würde duschen. So richtig lange. Mit dem Duschgel, welches ich nur nutze, wenn ich mir was richtig Gutes tun möchte. Ich würde mir meine Haar schön machen, so wichtig mit Glätteisen und allem pipapo. Dann würde ich mir einen schönen Obstsalat machen und mich mit diesem und einem großen Glas Wasser vor meinen Lieblingsyoutubekanal setzten und mich berieseln lassen von der positiven Energie die da rüber kommt ( @pickuplimes). Und dann würde es schon fast wieder gehen. Ich würde meine Gedanken sammeln. Im Auto würde ich die Musik hören, die mich auf meine Arbeit anstimmt(spoitfy: the most beautiful songs in the world) und bevor ich in die Begegnung gehe, würde ich die Superheldenpose machen.Jetzt, wo ich das so runter schreibe, mit meiner Laune, möchte ich fast über mich selbst lachen. Ich muss, außer meinem Partner, heute nur mir begegnen. Aber haben mein Partner und ich nicht auch die andere Version von mir verdient? Und da ich ja weiß, was helfen könnte, warum mach ich das nicht auch einfach jetzt? Vielleicht habe ich es auch ein bisschen genossen, mich für ein paar Stunden im meiner Laune zu suhlen. Aber jetzt wird Musik angemacht, jetzt wird getanzt.Was sind Eure Rituale, Eure Techniken, die ihr nutzt, wenn die Welt ganz besonders unfair (;)) zu euch ist und ihr Leistung bringen müsst, ihr die starke Schulter sein müsst, ihr funktionieren müsst?

Trauer und Tore

Was Fußball mit Trauer zu tun hat, war mir lange nicht klar. Mir ist Fußball nämlich egal. Ob da jetzt jemand gewinnt oder verliert oder wie frustrierend ein Unentschieden sein kann, wenn man zum Aufstieg unbedingt noch 2 Punkte braucht, entzieht sich völlig meine emotionalen Reichweite.Und dann habe ich meinen Freund kennen gelernt. Er ist ein liebevoller, aber emotional eher nüchtener Zeitgenosse und extreme Ausbrüche auf der emotionalen Skala, sowohl nach oben als auch nach unten, sind eher selten.Und dann sah ich diesen Mann, Dauerkarteninhaber für die Südtribüne des Westfalenstadions, das erste Mal ein Derby verlieren. Und die ganze Bandbreite der Kübler-Rossschen Trauerphasen wurden im Zeitraum von 120 Minuten von ihm und seinen Freunden durchlebt.Leugnen, Wut, Verhandeln, Depression und Annahme. Als Außenstehende für mich sehr faszinierend.Wie ich jetzt drauf komme?Ein Bekannter ist eingefleischter Schalke Fan. Er postete kürzlich, er sei jetzt bei ,,Annahme‘‘ 😉

Superheldenpose

Zum Jahresbeginn möchte ich euch eine kleine Übung zur Stärkung mitgeben. Sie ist bekannt unter vielen Namen und der, der mir am besten gefällt ist dieser: Die Superheldenpose. Sie ist ganz einfach auszuführen.Stell dich breitbeinig hin, hebe den Kopf hoch, stemme die Hände in die Hüfte und stell dir vor dein imaginärer Superheldenumhang flattert im Wind.Diese Übung macht Mut, lässt dich fühlen, dass du groß und stark bist und dich nichts so leicht umwerfen kann. Dir kann nichts passieren und du schaffst, was auch immer jetzt auf dich zu kommt. Grade in Berufen, die sich mit schwierigen Themen auseinander setzten ist Psychohygiene ein wichtiger Punkt, auf den man gut achten muss.Diese Pose hilft mir vor schwierigen Gesprächen, an Tagen an denen ich mich schwach fühle, immer, wenn ich ein bisschen Mut brauche. Probiert es mal aus, erzählt mir von euren Erfahrungen..

KrissKross

Und noch eine Übung. Die ist wieder nicht neu und viele kennen sie unter anderem aus dem Sport. Sie hat aber für unsere Psychohygiene eine doppelte Funktion. Sie verringert das Gefühl von Stress und Angst und bringt unsere beiden Gehirnhälften dazu sich zu vernetzten. Unser potential wird gesteigert und wir sind so leistungsfähiger.Und so geht es : Im Stand werden der rechte Ellenbogen und das linke Knie vor dem Körper zusammengebracht, danach werden die Seiten gewechselt. Das kann man ruhig ein paar mal wiederholen.An Tagen, mit vielen Terminen, vor großen Aufgaben, vor schwierigen Reden oder bei einer Schreibblockade nutze ich diese Übung um mich wieder zu ordnen, mein Gehirn zu rebooten und um die kleinen Selbstzweifel, die sich manchmal einschleichen los zu werden.Probiert es aus. Erzählt mir von euren Erfahrungen.

Coaching

Wenn Kinder in Trauerfeiern und Bestattungen involviert sind, kommen auch erfahrene TrauerrednerInnen und BestatterInnen manchmal an ihre Grenzen. Ich berate KollegInnen zum Umgang mit Kindern in Trauersituationen und nehme die Angst vor solchen Situationen. Außerdem habe ich Tipps und Tricks wie wir auf uns selbst aufpassen können um weiterhin diese Arbeit zu leisten. Neue Beratungstermine sind ab Januar wieder frei. Ich freue mich auf Eure Anfragen.